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Märchenerzähler
Frank Jentzsch

   
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Mögliche Themen für VORTRÄGE über Märchen

 

Märchen - was ist das?
Die Bildsprache der Märchen
Warum die Grimmschen Märchen so berühmt sind (--> Vortragsnachschrift)
Sind Märchen wirklichkeitsfremd / Machen Märchen lebensfremd?
Rotkäppchen ist "top aktuell", so lange es noch Menschen auf der Erde gibt!
Zu einzelnen Bildern im Märchen: Brunnen, Fenster, Bär, Soldat, Schneider u.a
Warum wir den Kindern Märchen erzählen (--> Vortragsnachschrift)
Welche Märchen für welches Alter?
Grausame Märchen - ängstliche Kinder
Gewalt in Medien und Märchen

Zumutung Märchen

Was erwarten Kinder u. Jugendliche von den Erwachsenen?

Märchen für Menschen mit Behinderungen ( --> Flyer)
Alt und Jung - Generationenprobleme im Märchen
Mein Kind soll ein selbständiger Mensch werden (--> Nachschrift)
Mutter-Kind-Beziehung im Märchen
Die Rolle der Frau im Märchen

Vom Gold im Märchen
Der Dummling in mir
Warum nicht gleich?"- Meine Aufgaben und ich.
"Mir hilft keiner!" - "Muß Einsamkeit sein?"
Wie lerne ich mich zu behaupten? (--> Vortragsnachschrift)

Wozu ist das Böse gut?
(--> Vortragsnachschrift)
Von Zumutungen des Schicksals
Wege aus der Angst
Psychiatrie und Märchen (--> Vortragsnachschrift)
Hilfen bei Depression und Sucht ( --> Aufsatz)
HOSPIZ - Märchen in der Sterbebegleitung
(--> Nachschrift)
Tod und Leben im Märchen (--> Aufsatz)
Märchen und Evangelien -
Was haben sie gemeinsam?
Mein Chef und ich (--> Vortragsnachschrift)
Das zanksüchtige Weib
(--> Gedanken dazu)


(Dies sind nur einige mögliche Vortragsthemen. Sie können selber andere vorschlagen. Immer werden dazu Märchen erzählt, die das Thema lebendig machen.)

--> Plakatbeispiele von Vorträgen

Die Inhalte der Homepage --> gibt es als Buch

--> Druckversion Flyer "VORTRAG" (DINA4 zweiseitig)

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Hörer-Echo:

….Es war fast alles neu für mich und hochinteressant!“
„…. So habe ich die Märchen noch nie angesehen.“

Eine Schulrätin nach einer Fortbildungsveranstaltung für Deutschlehrer / -innen (sinngemäß): "Das hätte ich nicht gedacht, daß ich von Anfang bis zum Ende so aufmerksam zuhöre."

E-Mail eines Betriebspsychologen: "Von meiner Seite zunächst ein großes Lob für Ihren Geschichtenvortrag am letzten Mittwoch im Bärenschlößle. Zugegebenermaßen hatte ich anfangs etwas Bedenken, ob Märchen für Erwachsene funktionieren. Am Ende jedoch war ich restlos überzeugt. Es hat einfach unglaublich Spaß gemacht, Ihnen zuzuhören und die Bilder entstehen zu lassen. Ich würde mich freuen, wenn Sie mir die vorgetragenen Märchen zukommen lassen könnten."

In einem Vortrag sprach ich darüber, daß die Kinder im Märchen für mich Sinnbilder für zu entwickelnde Fähigkeiten im Menschen sind. Man sollte sie nicht, wie die Eltern von Hänsel es tun, in den Wald schicken, sondern sie regelmäßig durch Üben "ernähren". Ein dreiviertel Jahr später erhielt ich eine Rückmeldung: „Ich soll Sie grüßen von Frau X, sie ist Ihnen sehr dankbar für die Impulse in Ihrem Vortrag. Sie hat mit 50 Jahren angefangen, Englisch zu lernen….“

Eine Kindergärtnerin mailt: "Heute habe ich zwei sehr positive Rückmeldungen zu Seminar und Vortrag bekommen. Eine Mutter meiner Gruppe sagte, dass der Vortrag sie so angeregt habe, und dass in ihr so konkrete Bilder entstanden seien, als Sie z.B. das Märchen vom Rotkäppchen erzählten. Sie war ganz begeistert. Ich kann sagen, dass die Zusammenarbeit mit Ihnen sehr angenehm und leicht war. Dafür möchte ich mich auch bei Ihnen bedanken. Es hat Freude bereitet, alles vorzubereiten ..."

Ein bekannter Liedermacher schreibt: "Lieber Frank, es gibt Geschenke, deren Gehalt denen eines Samenkorns gleicht. Was Du uns gestern abend mit Deinem Vortrag geschenkt hast, das keimt schon in den Kinderherzen. Wir alle wurden beim Lauschen wieder wie Kinder. Es ist so heilsam zu erleben, zu spüren, wie das eigene Herz an Größe und Leuchtkraft gewinnt. Danke! Herzlicht ........ "

Eine ehemalige Lehrerin sagt: "Dein Stil ist in sich vollkommen stimmig ....... wenn man Deinen Vortrag in der Originalsprache - nicht Alltagssprache - anhört. Sprache und Märchen bilden dabei ein wunderbare Einheit, und die Sprache gibt ihren Teil zu dem Zauber dazu." (B.K.)

Ein ehemaliger ARD-Korrespondent für Südamerika und Buchautor besuchte einen Vortrag von mir über die Sinnbilder in den alten Märchen und mailt mir anschließend: Lieber Frank, unser Treffen in Lüneburg habe ich als sehr schön, d.h. als interessant und anregend erlebt! Du hast das wirklich sehr überzeugend und sehr persönlich gemacht, so dass die Mehrheit des Publikums (junge Mütter) Dir ganz begeistert und engagiert gefolgt ist.

 


 

Referenzen: (Sortiert nach Datum)

Febr. 2000 Treffpunkt Senior, 70174 Stuttgart, Tel. 0711 - 616 - 099 "Generationenprobleme im Märchen"

Aug. 2000, Bürgerhospital, 70191 Stuttgart,Tel. 0711– 253 – 2929, „Wege aus der Angst“ für Patienten der Psychiatrie.

Mai 2001, 23562 Lübeck, Kahlhorst-Schule, Über Märchen und Erzählen für Lehrkräfte, Tel. Herr Rückbrodt, 0451 – 582 908 – 0

Mai 2001, 22926 Ahrensburg, Himalaja-Institut Tel. Frau M. Kröner, 04102 – 32835: "Die Frau im Märchen"

Sept. 2002, 30519 Hannover, Praxis Dr. med. J. Möller, Tel. 0511 – 86 20 82 für Eltern u. Erzieherinnen

Nov. 2002, 24111 Kiel, Betreute Grundschule Russee, Frau Zabel, Tel. 0431 – 693 - 94, für Eltern u. Lehrer

Nov. 2002, 59494 Soest, Hugo-Kükelhaus-Schule, Frau Trappe, Tel. 02921 – 67 2682: "Über Russische Märchen"

Mai 2003, 72072 Tübingen, Waldorf-Kindergarten Frau Kares Tel. 07071 – 33 407, "Über Märchen und Erzählen für Eltern u. Erzieherinnen"

März 2003, 70619 Stuttgart, Frauenkreis St. Michael, Frau Essers, Tel. 0711 -47 31 85: "Die weite russische Seele"

Mi 14.05.2003, Kindergarten, 23843 Bad Oldesloe, Rümpelerweg 31 Frau Lippold Tel. 04531 – 88 58 38, 20°° „Brauchen Kinder Märchen?“

So 13.07.2003, Evangel. Kirche, 70597 Stuttgart-Degerloch, GroßeFalter - Str. 3 Herr Lughofer, Tel. 47 45 05 15 - 17 °° "Rosenfest" Bekannte Grimmsche Märchen: Aschenputtel, u. über d. Bildsprache der Märchen

Die 09.12.2003, UNI GIESSEN, 35390 Giessen, Ludwigstr. 23, Tel. 0641 – 99 - 0 Prof. Swantje Ehlers, Germanistik, Germanistik-Institut: Tel. 0641 – 99 - Wohnung in Berlin Tel. 030 – 851 3123 16 – 20 °° Seminar für Germanistik-Studenten: „Märchen erzählen, deuten – Besonderheit der Grimm-Sprache.

Mo 01.03.2004, Stuttgarter Märchenkreis e.V., 70173 Stuttgart, Bolzstr. 6 Tel. F. Jentzsch 19.30 "Die Bildsprache der Märchen"

Mi 10.03.2004, Waldorfkindergarten Möhringen, 70597 Stuttgart, Felix-Dahn-Str. 12 Frau Funk, Tel. 71 99 822 20°° " Märchen, was ist das? Welches Märchen für welches Alter?"

Sa 20.03.2004, MÄRCHENTAGUNG, CH 4143 Dornach, Goetheanum Almut Bockemühl, Tel. 0041– 61– 701 3717 Podiumsdiskussion mit Christa v. Schilling (Marionettenbühne Hurleburlebutz, Bochum) "Puppenspiel und Märchen-Erzählen"

Die 20.04.2004, Kindergarten Esslingen, 73730 Esslingen-Sirnau, Bussardweg 3, Tel. 0711 – 316 12 14, Fax: - 937 15 29 73116 Wessenbeuren, Frau Hägele, Schubertstr. 12, 20°° "Die Bildsprache der Märchen" Sind Märchen grausam, weltfremd….?

Sa 24.04.2004, Freizeitschule Mannheim, 68199 Mannheim, Neckarauer Waldweg 145 , Tel. 0621 - 85 67 66 / Fax.: - 858 401 Angelika Schmucker, Uhr "Russische Märchen" Vortrag

Die 22.06.2004, Kindergarten Esslingen, 73730 Esslingen-Sirnau, Bussardweg 3, Tel. 0711 – 316 12 14, Fax: - 937 15 29 Frau Hägele, Schubertstr. 12, 73116 Wessenbeuren, 20°°: Warum Märchen, warum Erzählen?

Fr 01.10.2004, Kindergarten Dattelweg, 70619 Stuttgart, Dattelweg 33 b Frau Schubert 20°° über Märchenbedeutung

Do 21.10.2004, Nellmersbacher Märchentage 10-jähriges Jubiläum, 71397 Nellmersbach, Nelkenstr. 8 Pfarramt Tel. 07195 - 3827 Petra Horter, Bahnhofstr. 11, 71397 Nellmersbach, Tel. 07195 - 3348 Vortrag über Märchenbedeutung

Do 11.11.2004, Kindergarten Albstraße, 73760 Ostfildern-Ruit, Albstraße, Tel. 0711 – 41 55 13 Barbara Heitmann, 20 Uhr Vergnüglicher Erzählabend mit Märchendeutung u. ihre Bildsprache

Fr 30.09.2005, 75417 Mühlacker-Großglattbach, Fronackerweg 7 Pfarrer Friedmann Glasers Kollege, Tel. 07044 - 920556, 19.30 - ab 18 Uhr 30 gemeinsames Fest der ehrenamtlichen Mitarbeiter: Märchendeutung an Beispielen

Mo 17.10.2005, Konferenz Grundschule Vortrag 73489 Jagstzell bei Ellwangen, Schulstr. 6 D. Winterstein,Tel. 07967 - 232 13 - 14°°, "Warum Märchen im Unterricht?"

Sa 22.10.2005, Lange Kulturnacht Stuttgart, 70188 Stuttgart, Zur Uhlandshöhe 10, Caféteria, 20°° "Mein Chef und ich"

Sa 22.10.2005, Lange Kulturnacht Stuttgart, 70188 Stuttgart, Zur Uhlandshöhe 10, Caféteria 22°° "Das zanksüchtige Weib" und der Erzähler Frank Jentzsch

So 13.11.2005, Cafeteria im Rudolf-Steiner-Haus Vortrag 70188 Stuttgart, Zur Uhlandshöhe 10, Caféteria, 16 Uhr, "Von Zu-Mutungen des Schicksals" (Die schöne Wassilissa)

Mo 30.01.2006, Sozialpsychiatrisches Zentrum, 70599 Stuttgart-Birkach, Alte Dorfstr. 16 Frau Schweitzer, Tel. 0711 - 45 798 23 17°° "Wege aus der Angst"

Die 04.04.2006, Evangel. Kirche Sillenbuch, 70619 Stuttgart, Oberwiesenstr. 30 Pfarrer Föhl, 15.30 "Die Gänsehirtin a. Brunnen"

So 19.11.2006, Cafeteria im Rudolf -Steiner-Haus, 70188 Stuttgart, Zur Uhlandshöhe 10, Caféteria, 16 Uhr "Märchen, machen Mut"

17.1.2007 / 21.2.2007 / 22.3.2007 für Eltern und Erzieherinnen des Waldorfkindergartens 73430 Aalen, Zeppelinstr.67 Fortbildung Märchenverständnis, Erziehung und Selbsterziehung für Eltern und Erzieherinnen.

9.5.2007, für Eltern und Erzieherinnen des Waldorfkindergartens 71665 Vaihingen / Enz, Steinbeißstr. 65, Tel. 07042 - 13441 "Die Bildsprache der Märchen" für Eltern und Erzieher.

15.5.2007, Waldorfkindergarten 73237 Köngen, Römerstraße, Tel. 07024 - 84 214, "Die Bildsprache der Märchen und Vorlesen / Erzählen"

3.12.2008, 75323 Bad Wildbad, Baetznerstr. 92, Landesakademie für Fortbildung und Personalentwicklung an Schulen, Tel. 07081-9249-0, Erzähl- und Vortragsabend innnerhalb eines Seminars für Deutschlehrer.

21.6.2009, 73525 Schwäbisch-Gmünd, Johannisplatz 3, Galerie und Forum für angewandte Kunst im Prediger, Erzählen und Vortrag im Rahmen der Reihe "ARS TRANSFORMANS" zum Thema "GOLD IM MÄRCHEN".

17.10.2009, 70188, 22 Uhr, Stuttgart, Rudolf-Steiner Haus, "Zauber des Erzählens - mit Hinweisen zur Bildsprache der Märchen" im Rahmen der Stuttgarter Kulturnacht.

20.10.2009, 19 Uhr, Grundschule 73486 Adelmannsfelden, für Lehrer und Eltern "Richtig ernste Sachen zum Lachen" - mit Erläuterungen zur sinnbildlichen Sprache der Märchen.

29.11.2009, 15 - 16 Uhr, Fachklinik Wilhelmsheim (Drogen- u. Alkoholprobleme) 71579 Oppenweiler, für ehrenamtliche Betreuer der Nachsorgegruppen: "Generationenprobleme im Märchen".

23.4.2013, 19.30 - 21 Uhr, Vortrag zur Eröffnung der 6. Eppelheimer Buchwoche in der Stadtbibliothek ( Tel. 06221 - 766 290) Jahnstraße 1, 69214 Eppelheim "Warum die Grimmschen Märchen so berühmt sind ".

21.5.2012, 20.15 Uhr, Vortrag im Waldorfkindergarten 68723 Schwetzingen, Marstallstr. 51, zum Thema "Mein Chef und ich " mit erzählten Märchenbeispielen.

23.4.2013, 19.30 - 22 Uhr, Vortrag zur Eröffnung der Eppelheimer Buchwoche: "Warum die Grimmschen Märchen so berühmt sind", Jahnstraße 1, 69214 Eppelheim, Stadtbibliothek

3.9.2013 bis 18.9.2013 (Tournee), Vorträge über die Mission der Märchen in den Waldorfkindergärten 31139 Hildesheim, 30173 Hannover, 21029 Hamburg-Bergedorf, 23795 Bad Segeberg, 21337 Lüneburg.

9.10.2013, 20 - 21.40 Uhr, Vortrag "Märchen als Medizin für Kinder" im Bühnensaal der Freien Waldorfschule am Kräherwald, Veranstalter: Waldorfkindergarten, Feuerbacher Heide 46, 70192 Stuttgart.

21.10.2013, Vortrag "Märchen sind reale Lebenshilfen " im Waldorfkindergarten 79379 Müllheim, Badstr. 38

22.10.2013, Vortrag "Sind Märchen wirklich grausam? " im Waldorfkindergarten"Kinderhuus Zottelbär", CH 4051 Basel, Burgunder Straße 18

14.12.2013, 19 Uhr, "Wozu ist das Böse gut?" beim Schwäbischen Liedermacher Thomas Felder, 72770 Reutlingen, Stöffelburgstr. 2

16.5.2014.20 Uhr, "Über die Sinnbilder der Märchen", Waldorfkindergarten 71634 Ludwigsburg, Fröbelstraße 16

23.6.2014, 20 Uhr, "Vergnüglicher Erzählabend mit Gespräch über die Sinnbilder der Märchen und Tipps zum Vorlesen und Erzählen"Waldorfkindergarten 71672 Marbach /Neckar, Panoramastr. 11

21.7.2014, 19-21 Uhr, 73650 Winterbach, Bürgerhaus Kelter, Erzählen von sechs Grimmschen Märchen, jeweils mit Deutung der Sinnbilder. Dazwischen Lieder von Thomas Felder.

24.9.2014, 12.15 - 13 Uhr, 39319 Jerichow, AWO-Fachkrankenhaus für Psychosomatik, Vortrag auf dem 13. Pflegeforum zum Thema "Was uns Märchen heute sagen" - Hilfen bei Depression / Sucht.

1.7.2015, 16 - 17 Uhr, Vortrag: "Warum die Grimmschen Märchen so berühmt sind" im Seniorenstift Augustinum, Florentiner Str. 20, 70619 Stuttgart-Sillenbuch

4.9.2015, 20°°, Waldorfkindergarten 42859 Remscheid, Vortragfür Eltern und Erzieher: "Grausame Märchen für Kinder?"

7.9.2015, 20°°, Waldorfkindergarten 40 678 Ratingen, Vortrag: "Warum wir den Kindern Märchen erzählen

8.9.2015, 20°°, Waldorfkindergarten 59423 Unna, Vortrag: "Grausame Märchen - ängstliche Kinder?"

9.9.2015, 20°°, Waldorfkindergarten 48149 Münster, Vortrag: "Grausame Grimm-Märchen für Kinder?"

11.9.2015, 20°°, Waldorfkindergarten 24536 Neumünster-Einfeld (bei Kiel), Vortrag: "Sind Märchen grausam?''

15.9.2015, 20°°, Waldorfkindergarten 22395 Hamburg-Bergstedt, Vortrag: "Warum wir Kindern Märchen erzählen"

16.9.2015, 20°°, Waldorfkindergarten 21337 Lüneburg, Vortrag "Die Bildsprache der Märchen"

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(Stand: 22.9.2015)